FAQ


Häufig gestellte Fragen und unsere Antworten (FAQ)

Ob Fragen zur richtigen Bewerbung, dem Ablauf eines Fotoshootings, der vertraglichen Regelung oder vielen anderer Aspekten, es ergeben sich häufig immer wieder die gleichen Fragen. Wir möchten Euch daher mit dieser Seite einige häufig gestellte Fragen allgemein beantworten. Solltet Ihr spezielle Fragen haben oder die Antworten Euch noch nicht ausreichen, nehmt gerne Kontakt mit uns auf. Wir werden dann gezielt auf Eure Fragen eingehen.

 

Eurer Team von TELCOM PHOTOGRAPHY


Fotomodell - die Bewerbung

Wie bewerbe ich mich als Fotomodell? Antwort

Wenn Du dich als Fotomodell bewerben möchtest, sende uns bitte eine E-Mail an:

models@telcom-photography.de

Solltest Du keine E-Mail haben, rufe uns bitte an. Wir können dann eine Alternative finden.

Deine Bewerbung sollte mindestens die folgenden Informationen beinhalten:
a) Deinen vollständigen Name
b) Deinen Wohnort
b) Dein reales Alter
c) Deine Vorkenntnisse
d) Deine Kontaktdaten (E-Mail, Telefon,...)
e) Mehrere aktuelle Fotos

Die Fotos sollten möglichst aktuell sein und sowohl Dein ungeschminktes Gesicht und Deine Haare zeigen (Portrait). Außerdem benötigen wir zwei Ganzkörperaufnahmen von vorne und von der Seite, die Deine Figur in enganliegender Kleidung wiedergeben.

Wie sollen die Bewerbungsfotos aussehen? Antwort

Du willst Dich als Fotomodell bewerben, da ist der optische Eindruck natürlich entscheident!

Was genau brauchen wir von Dir?
a) Ein ungeschminktes und unretuschiertes Foto von Deinem Gesicht und deinen Haaren (Portrait)
b) Ein unretuschiertes Ganzkörperfoto in enganliegender Kleidung von vorne (stehend)
b) Ein unretuschiertes Ganzkörperfoto in enganliegender Kleidung von der Seite (stehend)

Sende uns bitte nur aktuelle natürliche Fotos in vernünftiger Qualität. Wenn Du weitere Fotos senden möchtest oder bereits eine Setcard hast, kannst Du uns diese natürlich auch gerne zusenden. Diese sollten dann Deine Wandelbarkeit, spezielle Fähigkeiten und Erfahrungen zeigen.

Bitte keine... (No-Go):
- Nacktfotos
- Partyfotos
- Fotos von Familienfeiern (Hochzeiten, Taufen,...)
- Fotos mit anderen/fremden Leuten oder Gruppenfotos
- Unscharfe, nachbearbeitete oder veraltete Fotos

Ich bin unter 18 Jahren, darf ich mich trotzdem bewerben? Antwort

Jugendliche und Kinder unter 18 Jahren:
Wenn Du noch nicht volljährig, in Deutschland also unter 18 Jahren alt bist, müssen Deine Sorgeberechtigten (Eltern/Vormund) vorher Ihre schriftliche Einwilligung für Fotoaufnahmen und die spätere kommerzielle Nutzung geben. Du solltest das Vorhaben also vorher mit ihnen besprechen.

Speziell für Jugendliche/Kinder zwischen 15 und 18 Jahren:
Gerne kannst Du dich bewerben. Aufgrund gesetzlicher Regelungen kann Deine Arbeitszeit jedoch begrenzt sein (siehe Jugendarbeitsschutzgesetz - JArbSchG). Bei vollzeitschulpflichtigen Kindern können das z.B. nur maximal 2 Stunden täglich sein.

Speziell für Kinder unter 15 Jahren:
In Ausnahmefällen und im Einklang mit dem Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) dürfen Kinder über 13 Jahren für maximal 2 Stunden täglich beschäftigt werden, sofern die Arbeit leicht und für die Kinder geeignet ist. Eine Bewerbung ist also möglich, allerdings können wir Dich nicht für alle unsere Fotoprojekte berücksichtigen.

Speziell für Kinder unter 13 Jahren:
Sorry, aber Du bist leider noch zu jung!
(Die Beschäftigung von Kindern unter 13 Jahren muss durch die Aufsichtsbehörde speziell genehmigt werden.)

Es gelten die jeweiligen Regelungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes - JArbSchG.

Für Fragen stehen wir Dir und Deinen Eltern natürlich auch gerne telefonisch während unserer Bürozeiten zur Verfügung (Mo.-Fr. 9-16 Uhr, Tel.: 040-6568960).

Suchen Sie auch Eltern mit Kindern oder Kinder alleine? Antwort

Aufgrund verschiedener rechtlicher Aspekte, arbeiten wir z.Z. nicht mit Kindern unter 13 Jahren zusammen. Für alle Personen unter 18 Jahren gelten die Regelungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes (JArbSchG). Wir möchten Eltern bitten, auf Bewerbungen für ihre Kinder oder zusammen mit Kindern, wenn diese unter 13 Jahren alt sind, zu verzichten. Danke!

Ich bin schon älter, kann ich mich trotzdem bewerben? Antwort

Natürlich dürfen sich auch ältere Personen gerne melden. Da wir realistische themenbezogene Fotoaufnahmen anfertigen, sollte das Alter des Models immer mit dem vom Betrachter "erwarteten" Alter übereinstimmen. Eine 16 jährige Rentnerin ist ebenso unrealitisch wie eine 70 jährige beim Abiball. Aber es gibt viele Themen für die gerade reifere Menschen suchen.

Wenn wir jedoch gezielt nach einer Person unter 30 suchen, sollten Sie so selbstkritisch sein und sich mit über 40 Jahren - auch wenn Sie sich viel jünger fühlen - nicht auf dieses Projekt bewerben.

Ich habe keine Modelmaße, kann ich mich trotzdem bewerben? Antwort

Da wir nicht zwingend bestimmte Körper- oder Konfektionsgrößen für unser Fotoaufnahmen einhalten müssen, sind die Anforderungen an Körpergröße, Körperform, Gewicht, BMI & Co. nicht so eng gesteckt. Allerdings möchten auch wir ästhetische und somit ansprechende Bilder erstellen. Wir sind daher nicht auf der Suche nach extrem mageren oder extrem übergewichtigen Personen. Es sei denn, das Thema erfordert genau diesen Typ.

Ich habe eine körperliche Einschränkung, kann ich mich trotzdem bewerben? Antwort

Körperliche Einschränkungen sind ein Teil des Lebens und gehören auch zur themenbezogenen Stockfotografie. Fotoaufnahmen zu den Themen Inklusion, Leben mit Handicap oder Alltagsprobleme behinderter Menschen werden immer wieder benötigt. Aber auch Sport, Spaß und Lebensfreude sollen gezeigt werden. Wir freuen uns daher, wenn Du Lust hast und uns eine Bewerbung schickst.

Fotomodell - Verträge & Honorar

Bekomme ich als Fotomodell einen Vertrag? Antwort

Alle Fotoaufnahmen, egal ob im Rahmen eines Probeshootings, eines TFP/TFCD-Shootings oder eines kommerziellen Shootings, werden durch Verträge geregelt. Der entsprechende Vertrag (Model Release) regeln die Rechte und Pflichten des Fotografen als auch des Fotomodells, bestimmen die spätere Nutzung der Fotos, die Vergütung und noch viele weitere Aspekte der Zusammenarbeit.

Natürlich senden wir Bewerberinnen oder Bewerbern die Vertragsmuster auch gerne vorab zu, damit alle Fragen in Ruhe geklärt werden können.

Was ist ein Probeshooting oder Casting? Antwort

Kommerzielle Fotoaufnahmen sind mit einigem Aufwand und entsprechenden Kosten verbunden. Probeshootings oder Castings sollen nicht nur zeigen ob ein/e Bewerber/in überhaupt als Fotomodell geeignet ist, sondern auch, ob die Person zu dem Fotoprojekt passt und ob die Chemie zwischen Fotograf und Model stimmt.

Es ist also nichts anderes als ein Bewerbungsgespräch mit einigen Testaufnahmen.

Was ist ein TFP- oder TFCD-Shooting? Antwort

TFP-Shootings (Time For Picture) oder der im digtalen Zeitalter geprägte Begriff des TFCD-Shootings (Time For CD) bezeichnen Fotoaufnahmen, bei denen der Fotograf seine Fähigkeiten, seine Zeit und seine Ausrüstung einbringt und das Fotomodell die eigenen Fähigkeiten als auch seine Zeit zur Verfügung stellt.

Wie der Name schon sagt, stellt das Modell seine Zeit (Time) zu Verfügung und erhält im Gegenzug als Vergütung dafür eine Auswahl an Bildern (Pictures) oder eben die Daten der ausgewählten Fotos auf einem Datenträger (CD, DVD, USB-Stick,...).

Die Bilder dürfen dann vom Fotografen z.B. zur Eigenwerbung genutzt werden und das Model darf die Fotos zu privaten und nicht kommerziellen Zwecken, z.B. für eine Setcard oder die eigene Website, verwenden.

Eine finanzielle Vergütung findet nur in Ausnahmefällen statt. Alle rechtlichen Aspekte werden natürlich in einem Vertrag geregelt.

Was ist ein PAY-Shooting? Antwort

Im Gegensatz zu Probeshootings oder TFP-/TFCD-Shootings ist ein PAY-Shooting mit einer Vergütung in Form von Geld verbunden. Das Model stellt sich und seine Arbeitsleistung dem Fotografen zur Verfügung. Ein Anrecht auf die Bilder des Shootings besteht im Allgemeinen nicht. Die Höhe des Honorars richtet sich nach der Art und dem Umfang des Projektes aber natürlich auch nach der Erfahrung und Bekanntheit des Fotomodells sowie der Absatzmöglichkeit der Bilder.

Was ist ein kommerzielles Shooting? Antwort

Ziel unserer fotografischen Arbeit ist die Erstellung und die kommerzielle Verwertung von Fotos. D.h. wir möchten die erstellten Bilder verkaufen. Im Gegensatz zu Hobbyfotografen die die Fotografie als Freizeitbeschäftigung betreiben und ihre Bilder für Fotoclubs, Fotowettbewerbe, Ausstellungen oder zum reinen Vergnügen erzeugen, werden unsere Bilder für Bildagenturen, Zeitungen, Zeitschriften, Onlinepublikationen und die Werbung erstellt.

Bei einem kommerziellen Fotoshooting werden also Fotografien erstellt, die hinterher in verschiedenen Formen kommerziell genutzt und veröffentlichst werden. Das Fotomodell bringt seine Arbeitsleistung gegen die Zahlung eines Honorars ein. Die Höhe des Honorars richtet sich dabei nach dem Projekt, dem Aufwand, dem Können des Models und den Verwertungsmöglichkeiten der Fotos.

Ein Anrecht auf die Bilder des Fotoshootings hat das Model nicht. Es wird ja für die Arbeit bezahlt. Normalerweise erhält das Model aber immer einige Fotos als Erinnerung im Rahmen eines TFP-Vertrages. Ansonsten gilt natürlich auch hier, dass alle rechtlichen Aspekte im Rahmen eines Vertrages (Model Release) vereinbart werden.

Erhalte ich eine Vergütung für meine Arbeit? Antwort

Leistung soll auch angemessen bezahlt werden. Bei kommerziellen Fotoaufnahmen erhält das Fotomodell ein Honorar. Die Höhe des Honorars richtet sich nach der Art der Aufnahmen, dem Aufwand, dem zeitlichen Rahmen und natürlich nach den Fähigkeiten des Models.

Dein Honorar wird vor dem Shooting besprochen und dann in der Vergütungsvereinbarung festgehalten. Die Zahlung erfolgt entweder nach dem Shooting gegen Quittung in bar oder als Überweisung auf dein Konto.


Allen Träumerinnen und Träumern sei jedoch gesagt, dass wir keine Honorare zahlen werden die sich an obskuren Internetanzeigen oder dem Einkommen eines Top-Models orientieren. Aus unserer Sicht ist es auch unprofessionell und unseriös Anfänger/innen mit Stundensätzen zu ködern, die den Vorstandsvorsitzen oder Chefarzt erblassen lassen.

Bitte beachte, dass auch geringste Einkünfte für einen Job als Fotomodell steuerpflichtig sein können. Infos hierzu erhälst Du von deinem zuständigen Finanzamt oder einem Steuerberater (m/w).

Fotos - Art & Nutzung

Was macht ihr für Fotos? Antwort

Unser aktueller Fokus liegt auf der themenbezogenen Stockfotografie. Wir fertigen also Bilder an, die einen gewissen Bezug zu einem Thema haben. Das könnte z.B. Bereiche wie Freizeit, Sport, Schule, Beruf, Alter, Gesundheit, Soziales, Heimwerken oder vieles mehr sein. Diese Art der Aufnahmen findest man heute bei fast jedem Artikel in Zeitschriften, Zeitungen, im Internet oder der Werbung.

Die produzierten Bilder verkaufen wir dann direkt oder über Bildagenturen (Stock und Micro-Stock) an unterschiedlichste Abnehmer in Deutschland oder weltweit.

Hat das mit Akt oder Erotik zu tun? Antwort

NEIN! Wir fertigen weder Nacktfotos (klassischer oder freizügiger Akt), noch Erotikfotos oder gar pornografische Bilder an.

In Ausnahmefällen und nur nach vorheriger eingehender Absprache mit dem Fotomodell (Volljährigkeit vorausgesetzt), fertigen wir Bilder an, die den Körper teilweise oder vollständig unbekleidet zeigen. Hierbei bleiben Intimbereiche verdeckt und es steht immer das Thema (z.B. Körperpflege, Hygiene, Gesundheit,...) und nicht der nackte Körper im Fokus.

Wo werden die Fotos genutzt? Antwort

Die Fotos werden als Ergänzung zu Artikeln in Zeitungen, Zeitschriften, Magazinen, Reisekatalogen im Print- und Onlinebreich genutzt. Sie dienen als themenbezogene Ergänzung bei Berichten, in Blogs oder bei Newslettern. Des Weiteren können die Bilder im Rahmen von Werbemaßnahmen oder auf Produkten zum Einsatz kommen.

Der genaue Nutzungsumfang ist natürlich im Vertrag eingehend geregelt.

Kann ich bestimmen wo die Fotos genutzt werden? Antwort

Das ist leider nicht möglich. Da wir die Bilder u.a. über weltweit agierende Bildagenturen vertreiben, kann man weder sagen wann oder wo das Bild eingesetzt wird, noch Einfluß darauf nehmen wer das Bild kauft.

Es kann also sein, dass dein Bild in einem lokalen Reiseprospekt auftaucht oder in einer Fachzeitschrift. Genauso kann es aber auch sein, das Dein Foto für einen Internetshop wirbt oder auf eine Verpackung gedruckt wird.

Vertraglich ausgeschlossen ist jedoch jegliche Nutzung des Bildes in einem pornografischen Kontext.

Wem gehören die Fotos? Antwort

Sämtliche Rechte an den Fotos (Bildwerken) liegen beim Urheber (siehe Urherberrechtsgesetz, UrhG).
Der Urheber und Rechteinhaber ist der jeweilige Fotograf des Shootings.

Durch einen Vertrag können bestimmte Nutzungsrechte auf andere natürliche Personen (Menschen) oder juristische Personen (Firmen, Verteine,...) übertragen werden.

Das Fotomodell darf, soweit nicht anders vereinbart, die überlassenen Aufnahmen für nicht kommerzielle Zwecke nutzen (z.B. eigene Sedcard, eigene Website, eigene Ausdrucke). Ein Verkauf der Fotografien/Daten oder eine andere Übertragung von Rechten an Dritte ist jedoch nicht gestattet!

Achtung:
Auch die Nutzung der Fotos in sozialen Netzwerken kann unzulässig sein, wenn dadurch Rechte an Dritte abgetreten werden! Beipiel hierfür ist Facebook).


Fotomodell - vor dem Shooting

Dieser Bereich ist aktuell in Bearbeitung!

Fotomodell - Tag des Shootings

Haare waschen oder nicht? Antwort

Die Haare sollten immer gewaschen sein! Bei längeren Haaren empfielt oft diese einen Tag vor dem Shooting zu waschen, da sich die Haare dann am Tag des Shootings besser frisieren lassen. Wenn die Haare im Studio oder vor Ort gemacht werden sollen, verzichte bitte auf Pflege- und Stylingprodukte, da diese die Arbeit erschweren können.

In jedem Fall solltest Du dich an die vorher getroffenen Absprachen mit dem Fotografen bzw. der Hairstylistin halten.

Was sollte ich bei Gesicht & Makeup beachten? Antwort

Bitte kein Selbstbräuner, kein Solarium und kein Peeling am Tag des Shootings oder am Tag davor. Gönne der Haut Ruhe!
Augenbrauen und andere Häarchen bitte auch spätestens einen Tag vor dem Shooting zupfen bzw. entfernen.

Wenn eine Visagistin das Makeup übernimmt, kommst Du bitte ungeschminkt zum Treffpunkt. Wenn Du dich selbst schminken sollst, ist weniger mehr. Nachschminken kannst Du dich sonst noch vor Ort.

Auch hier ist natürlich die vorherige Absprache mit dem Fotografen oder der Visagistin zu beachten.

Was sollte ich bei meinen Händen & Füßen beachten? Antwort

Egal ob Du ein Produkt in der Hand präsentierst, deinen Kragen hochschlägst oder jemand den Weg zeigst, Deine Hände sind im Bild und sollten gepflegt sein. Dies gilt natürlich auch für die Fingernägel.

Im Bereich der Stockfotografie solltest Du auf bunte und auffällige Nagellacke oder Nageldesigns verzichten. Neutrale Farben die zu unterschiedlichen Outfits und Themen passen sind vorteilhaft.

Gerade bei Aufnahmen im Studio oder im Sommer kommt es immer wieder vor, dass ein Fotomodel offene Schuhe trägt oder barfuss vor der Kamera agiert, hier sollten auch die Füße und Fußnägel gepflegt sein.

Was sollte ich bei Schmuck & Körperschmuck beachten? Antwort

Weniger ist mehr! Das gilt sowohl für Schmuck (Uhr, Ringe, Armreife, Ketten, Ohrschmuck,...) als auch für Körperschmuck (Piercings & Co.). Auffälliger Körper-/Schmuck kann von der Person und dem Thema des Bildes ablenken.

Lasse also teuren oder auffälligen Schmuck besser gleich zuhause. Gerade auch bei Outdoorshootings!

Körperbehaarung entfernen oder nicht? Antwort

Körperbehaarung kann bei bestimmten Themen gewünscht oder sogar gefodert sein (Beispiel: Fotos im Retrostil).

Allgemein gilt aber, dass bei Männern neben der Gesichtsbehaarung (Bart) auch Körperbehaarung angebracht sein kann. Bei Frauen ist jedoch die Entfernung der Körperbehaarung (Achseln, Beine bzw. Bikinizone*) in jedem Fall gewünscht.

*) Natürlich sprechen wir immer nur von Bereichen die auf den Fotos sichtbar sind!

Fotomodell - nach dem Shooting

Wann erhalte ich die vereinbarten Fotos? Antwort

Vor den Fotoaufnahmen wird ein Vertrag geschlossen in dem u.a. die Anzahl an Fotoaufnahmen als auch der Zeitraum bis zur Übersendung der Daten geregelt wird. Dies sind in der Regel 14 Tage nach dem Shooting. Den genauen Zeitrahmen findest Du in Deinem Vertragsexemplar.

Wann erhalte ich das vereinbarte Honorar? Antwort

Das vorher im Vertrag (Vergütungsvereinbarung) festgelegte Honorar wird je nach Vereinbarung sofort nach den Fotoaufnahmen in bar (gegen Quittung) ausgezahlt oder am nächsten Bankarbeitstag auf das angegebene Konto überwiesen.

Werde ich noch für weitere Shootings gebucht? Antwort

Natürlich sind wir an einer längerfristigen Zusammenarbeit sehr interessiert und werden versuchen neue Projekte mit Dir zu planen. Da unsere Themenbereiche allerdings sehr unterschiedlich sind, werden auch oft sehr unterschiedliche Typen benötigt. Es kann also sein, dass sich nicht sofort weitere Aufträge ergeben.

Unzuverlässige, unmotivierte und desinteressierte Kandidatinnen und Kandidaten, die nur das schnelle Geld suchen oder unser Vertrauen mißbrauchen, werden allerdings keine zweite Chance bekommen.

Erhalte ich eine Info wenn ein Bild von mir veröffentlicht wird? Antwort

Aus technischen Gründen ist das leider nicht möglich. Da wir die Bilder auch über Bildagenturen anbieten, die die Endabnehmer bzw. den Verwendungszweck nicht offen legen (können), können auch wir nicht genau sagen wann und wo ein Foto von Dir veröffentlicht wurde.

Die Art der Veröffentlichung ist natürlich auf den im Vertrag vereinbarten Umfang begrenzt!


Begriffe - Was bedeutet das?

Fotomakeup Antwort

Der Begriff "Fotomakeup" ist nicht gleichbedeutend mit auffälligen, knalligen oder extravaganten Makeup-Kreationen. Auch ein leichtes und auf dem Foto fast unsichtbares Makeup kann ein Fotomakeup sein.

Da im Studio und On Location sehr oft mit intensivem Blitzlicht gearbeitet wird, ist ein "normales" Makeup meist sehr flach und kommt nicht wirklich zur Geltung. Für Fotoaufnahmen mit Blitz darf es herher gerne etwas mehr sein, um auf dem Bild den gewünschten Effekt zu erzielen. Gleiches gilt für monochrome Aufnahmen (Schwarz-Weiß-Fotos).

Sollte also für Aufnahmen mal keine Visagistin eingesetzt werden, sprich mit dem Fotografen vorher das Makeup ab.

Polaroid Antwort

Wenn ein Fotograf von Dir ein "Polaroid" (Polar) bzw. mehrere "Polaroids" möchte, musst Du dafür keine Sofortbildkamera eines bekannten Herstellers kaufen. Der Begriff stammt noch aus der analogen Fotografie und bezeichnet Fotos die nicht nachbearbeitet wurden.

Heute sind damit ungeschminkte und unretuschierte Fotos ohne Bildeffekte gemeint. Diese kannst Du natürlich auch mit einer digitalen Kamera eines anderen Herstellers oder dem Smartphone aufnehmen.

Der Sinn eines solchen Bildes ist es, das reale Hautbild und die tatsächliche Figur des Fotomodells zu erkennen und dem Fotografen als auch der Visagistin einen Eindruck über die wirkliche Ausgangssituation zu geben.

Übrigens auch Selfies mit dem Smartphone können detailreich und unverwackelt sein!

Nude & Nude-Look Antwort

Neben der eigentlichen Übersetzung (engl. nude = nackt) steht Nude-Look für viele unterschiedliche Interpretationen je nach Bereich. In der Mode steht es für transparenz und einen Stil der mehr Körperformen und Nacktheit zeigt. In der Kosmetik steht Nude-Look für Techniken und Schminke die ein ungeminktes Aussehen suggerieren. In der Fotografie steht der Nude-Look als Stilmittel und wird auch oft in der Akt- und Erotikfotografie verwendet.

Oft steht "Nude-Look" aber für einen natürlichen Stil oder einfach reine (nackte) Haut ohne auffälliges Makeup.

In Bewerbungen zielt der Begriff "Nude" bzw. "Nude-Look" also auf ein körperbetrontes Outfit als auch ein ungeschminktes Gesicht ab und nicht auf ein Nacktbild des Fotomodells.

Visagist/in Antwort

Bei vielen Fotoaufnahmen mit Personen ist ein/e Visagist/in ("Visa") dabei und kümmert sich vorrangig um das schminken des Gesichts und anderer Hautbereiche.

Bei größeren Produktionen werden Visagisten oder Make-Up-Artists durch Hairstylisten (Friseure m/w) und Stylisten (Stilberater m/w) unterstützt. Oft bringen Visagisten auch Kenntnisse im Haarstyling mit oder haben sogar eine abgeschlossene Ausbildung als Kosmetiker/in oder im Friseurhandwerk.

Eine anerkannte Ausbildung sowie spezielle Kenntnisse haben Maskenbildner/innen. Besonders bei aufwenigeren Fotoprojekten zeigen diese Spezialisten ihr ganzes Können.


Vorsicht bei ...

...Anzeigen mit unvollständigem oder fehlendem Impressum! Info

In Deutschland müssen gewerbliche Anbieter ein "Impressum" veröffentlichen. In einem Impressum stehen u.a. die Firma (Name des Unternehmens) und deren Vertreter oder bei Einzelunternehmen z.B. der Inhaber oder Fotograf. Des Weiteren sollten vollständige Kontaktdaten wie Telefon, Fax und E-Mail vorhanden sein.

Fehlt der Name (Vor- und Nachname) des Anbieters, gibt es keine vollständige Anschrift oder nur ein Postfach, ist nur eine Mobilfunknummer genannt, ist die E-Mail nur eine jederzeit austauschbare Webmail-Adresse oder sitzt die Firma im Ausland, solltest Du vorsichtig sein!

...Anbietern die nur "mobil" oder nie erreichbar sind! Info

Mobile Kommunikation ist heute wichtiger denn je. Dennoch sollte ein seriöser Anbieter auch über einen Festnetzanschluss und eine Anschrift verfügen. Anbieter die nicht auffindbar und nicht erreichbar sind, sind meist auch nicht seriös!

...Anbietern die nur Webmail-Adressen nutzen! Info

Webmail-Adressen kann sich jeder innerhalb von wenigen Minuten einrichten und diese ebenso schnell wechseln oder löschen. Seriöse Fotografen, Agenturen, Modelscouts & Co. haben meist eine E-Mail-Adresse die auch zu Ihrer Website passt (Beispiel: info@telcom-photography.de und www.telcom-photography.de).

Aber was vor dem @Zeichen steht sehr aufschlussreich sein. Ob sich z.B. hinter "wilder-hansi54@..." oder "foto_xxx@... ein seriöser Fotograf versteckt?!

Achte also auch einmal auf die E-Mail-Adresse.

...Angeboten bei denen DU Geld bezahlen sollst! Info

Wenn Du eine Leistung eines Fotografen in Anspruch nimmst (z.B. die Erstellung von Fotos für Deine Sedcard), ist diese in den meisten Fällen natürlich kostenpflichtig. Anders ist es, wenn Du dich nur bewerben oder in die Kartei/Datenbank eines Fotografen oder einer Modelagentur aufgenommen werden möchtest.

Bewerbungsgespräche, Castings oder Probe-Shootings bringen vielleicht kein Geld, aber kosten sollten sie auf keinen Fall etwas. Sollte ein Anbieter also von Dir Geld dafür verlangen verlangen - Finger weg!

...Angeboten die mit dem schnell verdientem Geld locken! Info

Seriöse Fotografen haben nichts zu verschenken - weder Zeit, noch Geld! Sollten also Anzeigen mit (viel) schnell verdientem Geld werben locken, solltest Du dich selbst fragen, was Du für diese Fotos genau tun sollst (Stichworte: Akt, Erotik,...) und wo diese Fotos hinterher landen. Besonders wenn Du noch Anfänger/in bist, sind hohe Summen meist ein Indiz für unseriöse Anbieter und Angebote.

...Angeboten die nur viel versprechen! Info

Schnelles Geld und schneller Erfolg werden oft versprochen.

Wer mit hohen Honoraren wirbt und unerfahrenen Amateurfotomodell mehrere hundert Euro pro Stunde/Shooting verspricht, ist nicht seriös und erhofft sich meist mehr als nur schöne Fotos.

Wer mit Fotoaufnahmen für "bekannte Marken", "internationale Auftraggeber" oder an "aufregenden Locations" wirbt, ohne auch entsprechende Referenzen vorweisen zu können (oder zu wollen), versucht nur unerfahrene Personen zu ködern.
(Wer glaubt schon, dass eine weltbekannte Kosmetikmarke seine internationale Werbekampagne mit einem unerfahren Hobby-Fotomodell in der Südsee shooten lässt?)

Das "ganz besondere Foto". Fotoaufnahmen an einsamen Orten (Lost Places), in anonymen Hotels, in privaten Wohnungen oder gar Schlafzimmern mögen tolle Aufnahmen ergeben, sind aus Sicht von weiblichen Fotomodellen aber immer mit Vorsicht zu genießen.

Wer mit "freizügigen" Fotoaufnahmen in "offerer Atmosphäre" wirbt, ist nicht an seriösen Fotoaufnahmen interessiert.

...Angeboten unseriösen Fotografen, Modelscouts oder Agenturen! Info

"Du hast ein tolles Gesicht und einen super Body!", wer hört das nicht gern. Ob jedoch ein seriöser Fotograf oder Modelscout vor dir steht oder doch nur ein unseriöser Typ, sollte man zunächst (nüchtern) im Internet klären bevor man sich auf etwas einlässt.

Einige unseriöse "Modelagentur" sind auch nicht wirklich daran interessiert Amateurfotomodelle optimal zu präsentieren oder diese tatsächlich zu vermitteln. Sie füllen meist nur ihre Datenbanken und Websites. Teils sind die Übergänge zwischen seriösen "Fotomodellen" und weniger seriösen "Modellen" als auch seriösen "Messehostessen" und weniger seriösen "Hostessen" bei einigen Anbietern auch fließend.

Professionelle Agenturen nehmen nicht jede/n und es gibt öfter ein "NEIN" als ein "JA".

...Angeboten von möchtegern Profi- oder Berufsfotografen! Info

Neben möchtegern Models gibt es auch möchtegern Profi- oder Berufsfotografen. Ob ein tolles Foto entsteht, ist nicht ausschließlich vom professionellem Equipment oder dem Titel "Profifotograf" abhängig. Eindrucksvolle Fotos werden auch von Hobbyfotografen mit Einsteigerkameras geschossen.

Im Gegensatz zum Hobbyfotografen muss ein Profi- oder besser Berufsfotograf von den erstellten Bildern jedoch leben. Neben vielen rechtlichen Aspekten spielen auch die wirtschaftlichen Faktoren somit eine entscheidende Rolle.

Um so mehr verwundern Anzeigen von selbsternannten "Profis", die absolut jedes Model akzeptieren (besonders für Aktaufnahmen) und dann die Bilder nicht mal veröffentlichen wollen. Seltsam, denn ein Berufsfotograf lebt doch von dem Verkauf und der Veröffentlichung seiner Bilder!

Ebenso seltsam sind Fotografen die ihre "Speicherkarte" an das Fotomodell geben wollen oder dem Fotomodell "alle Rechte" einräumen. Auch die Veröffentlichung der Bilder duch das Model bei Facebook und auf anderen Plattformen im Social Media Bereich ist im Bezug auf das Urheberrecht und die meisten Modelverträge nicht unproblematisch.

...Angeboten die sich an Eltern, Jugendliche und Kinder richten! Info

In Deutschland gilt das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) welches zunächst einmal die Beschäftigung von Kindern verbietet (§ 5 Abs. 1). Ausnahmen, und die genauen Regelungen für eine Beschäftigung von Jugendlichen und Kindern (z.B. für kommerzielle Fotoaufnahmen), findet man im Jugendarbeitsschutzgesetz.

Was innerhalb der Familie oder unter Freunden vollkommen normal sein kann, ist bei kommerziellen Projekten vielleicht nur eingeschänkt möglich oder generell verboten. Vorsicht ist also bei gewerblichen Anbieter geboten, wenn diese nicht auf die besonderen Regelungen hinweisen bzw. diese nicht rechtskonform anwenden (z. bei den Beschäftigungszeiten oder behördlichen Genehmigungen).

Abgesehen davon, sollten sich Eltern über ihre Verantwortung sowie über ihre Rechte und Pflichten im Klaren sein. Dies betrifft auch Bereiche die Eltern noch als vollkommen unproblematisch erachten, die aber durchaus auch strafrechtlich relevant werden könnten (z.B. Aufnahmen von unbekleideten Jugendlichen oder Kindern).

...Angeboten für freizügigen Akt! Info

Besonders Aktbilder sind bei Betrachtern als auch (Hobby-)Fotografen (m/w) ein beliebtes Genre. Zwischen einem stilvollen und erotischen Aktbild und einem schlechten bloßstellendem Nacktbild liegt machmal nicht sehr viel. Ob Verdeckter Akt, Teilakt oder Klassischer Akt, hier entscheiden Können und Bildidee, eine optimale Lichtsetzung und eine gekonnte Bildbearbeitung über die Qualität des Werkes.

Wenn jedoch gezielt ein Fotomodell für "Freizügigen Akt" gesucht wird, sollte sich das Fotomodell vorher im Klaren sein, dass hier gezielt "Einblicke" - im wahrsten Sinne des Wortes - in Intimbereiche gewährt werden. Da hier der Fokus meist auf den Geschlechtsteilen liegt, ist der Begriff "Pornografie" sicher oft angebracht.

Ob diese Art der Fotografie nun unter dem Deckmäntelchen der Kunst daher kommt oder klar dem Erotikbereich zuzuordnen ist, soll jeder für sich selbst bewerten. Allerdings ist es fraglich, ob ein Hobbyfotograf mit dieser Art von Bildern sein Portfolio sinnvoll erweitern will oder andere Beweggründe im Vordergrund stehen.

...Angeboten für "Kunstprojekte"! Info

Ist das Kunst oder kann das weg?

Jeder hat ein anderes Verständnis von und für Kunst. Total unscharfe und absolut unter- oder überbelichtete Bilder gehören sicher nur bedingt dazu.

Auch sind monochrome Fotos (Schwarz-Weiß-Fotos) ein sehr ausdrucksvolles Genre. Allerdings sollte auch diese Technik nicht dazu genutzt werden, über fehlendes Farbmanagement - also technische Defizite - hinweg zu täuschen. Gleiches gilt für den extremen Einsatz von Farblooks.

Kunst hat sehr viele Freiräume. Was in der Kunst zugelassen ist, fällt im Alltag schnell unter Begriffe wie pornografisch, gewaltverherrlichend oder abartig. Im Einzelfall kann es sogar gesetzeswidrig sein.

Fotomodelle sollten also sehr genau abwägen, ob ein "Kunstprojekt" auch tatsächliche Kunst ist.

Dieser Bereich ist noch im Aufbau und wird ständig erweitert. Wir hoffen, dass euch die Antworten weiterhelfen.

Bei Fragen ruft uns gerne an (Tel.: 040-6568960)  oder sendet uns eine E-Mail an info@telcom-photography.de

Kontakt

TELCOM electronics trade GmbH

Unternehmensbereich

TELCOM PHOTOGRAPHY

Jenfelder Straße 74

D-22045 Hamburg / Germany

 

Tel.: +49 40 6568960

Fax: +49 40 65689777

E-Mail: info@telcom-photography.de

 

Bürozeiten: Mo.-Fr. 9:00-16:00 Uhr

(Verwaltung - Besuche nur nach Anmeldung!)

Infos

Suchen & Finden

Standort